Webinar: „Tagesgespräch Umsatzsteuer“

29. Januar 2026 | 10:00 – 11:00 Uhr | Webinar
Das Bundesfinanzministerium (BMF), der Europäische Gerichtshof (EuGH), das Europäische Gericht (EuG) und der Bundesfinanzhof (BFH) veröffentlichen regelmäßig Entscheidungen und Vorgaben, die Steuerabteilungen dazu veranlassen, die nationale und internationale Steuerpraxis zu überprüfen. Unser Webinar hält Sie über wichtige Entwicklungen auf dem Gebiet der Umsatzsteuer auf dem Laufenden.

Welche Themen im Bereich Umsatzsteuer sind derzeit relevant? Was gehört unbedingt auf die Agenda? Und wie wirkt sich die aktuelle Rechtsprechung rund um die Umsatzsteuer auf Unternehmen aus? Diese Fragen sind für Gesellschafter*innen, Geschäftsführer*innen und Steuerverantwortliche im Unternehmen von großer Relevanz – nicht nur aufgrund etwaiger Umsatzsteuernachzahlungen, sondern auch wegen möglicher steuerstrafrechtlicher Konsequenzen.

Doch im Alltagsgeschäft ist es für Unternehmen zunehmend schwieriger geworden, alle Vorgaben und Neuerungen zur Umsatzsteuer korrekt zu bewerten. Denn das Thema Umsatzsteuer wird mehr und mehr durch internationale Entwicklungen und höchstrichterliche Entscheidungen geprägt.

Unsere Expertinnen bringen Sie auf den neuesten Stand und erläutern zudem die praktische Bedeutung der jüngsten Urteile und BMF-Schreiben für Ihr Unternehmen.

Diese Themen erwarten Sie

  • Welche Neuregelungen trifft das BMF-Schreiben vom 24. Oktober 2025 zu Bildungsleistungen und welche Herausforderungen sind damit verbunden?
  • Kann es ein innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft geben, wenn die drei beteiligten Unternehmer am Ende einer längeren Lieferkette stehen? Das EuG meint: Ja (Urteil vom 3. Dezember 2025, T-646/24, MS KLJUČAROVCI).
  • Welche Schlussfolgerungen erlaubt das EuGH-Urteil Arcomet Towercranes (4. September 2025, C-726/23) in Bezug auf Verrechnungspreisanpassungen?
  • Was bedeutet das EuGH-Urteil Brose Prievidza, C-234/24 vom 23. Oktober 2025 für den immer noch geltenden 50 Jahre alten Tooling-Erlass?
  • Welche Möglichkeiten eröffnet die BFH-Entscheidung BFH XI R 17/22 vom 25. Juni 2025, veröffentlicht am 30. Oktober 2025, Vorsteuern statt im Vergütungsverfahren im Veranlagungsverfahren geltend zu machen?

Unsere Referentinnen

  • Birgit Jürgensmann, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Steuerrecht, Steuerberaterin und Partnerin bei Forvis Mazars
  • Nadia Schulte, Rechtsanwältin, Steuerberaterin und Director bei Forvis Mazars

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