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Newsletter Februar 2026 Personalverrechnung und Arbeitsrecht

Unser regelmäßiges Update rund um alle aktuellen Entwicklungen im Payroll Bereich. So bleiben Sie und Ihr Unternehmen immer auf dem Laufenden.

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Guinea

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Entgelttransparenz: Was auf Unternehmen in Österreich zukommt

Arbeitgeber:innen werden verpflichtet, ihre Vergütungsstrukturen transparenter zu gestalten und geschlechtsbedingte Unterschiede aktiv zu beseitigen. Für Unternehmen besteht neben der rechtlichen Pflicht die Chance, Vertrauen und die Attraktivität als Arbeitgeber:in zu fördern. Ziel ist es, den Grundsatz „Gleiches Entgelt für gleiche oder gleichwertige Arbeit“ durch mehr Transparenz und stärkere Durchsetzung in der Praxis zu verankern.

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DHK-Webinarreihe „Wie klimafit ist Ihr Unternehmen?“

Klimarisiken werden zu entscheidenden Geschäftsrisiken. Unsere gemeinsam mit der Deutschen Handelskammer in Österreich organisierte Webinarreihe zeigt, wie Unternehmen mit fundiertem Klimamanagement Risiken reduzieren und Chancen nutzen.

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Verbot von Produkten aus Zwangsarbeit – was Unternehmen jetzt wissen müssen

Die EU hat mit der Zwangsarbeitsverordnung (Forced Labour Regulation) einen neuen Rechtsrahmen geschaffen, um Produkte, die unter Zwangsarbeit hergestellt wurden, vom Binnenmarkt zu verbannen. Die Verordnung ist seit Dezember 2024 in Kraft und gilt ab 14. Dezember 2027 unmittelbar in allen Mitgliedstaaten (keine Umsetzung in nationales Recht erforderlich).

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Sustainability Now: News aus dem Nachhaltigkeitsbereich Jänner 2026

Unser regelmäßiges Update rund um alle aktuellen Entwicklungen im Sustainability Bereich. So bleiben Sie und Ihr Unternehmen immer auf dem Laufenden.

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Elektronische Zustellung von Bescheiden

Eine fehlende E-Mail-Benachrichtigung über einen neu eingelangten Bescheid in der FinanzOnline-Databox beeinträchtigt nicht die Wirksamkeit der elektronischen Zustellung.

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Kursverluste aus Fremdwährungskredit

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) stellt klar, dass Verluste aus Wechselkursschwankungen eines Fremdwährungskredits, der zur Finanzierung einer vermieteten Liegenschaft aufgenommen wurde, nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden können.

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Differenzbesteuerung bei Wirtschaftsgütern aus gebrauchten Teilen

Erwirbt ein Unternehmer einen gebrauchten Gegenstand ohne Vorsteuerabzug von Privaten, setzt diesen dann instand und veräußert ihn weiter, kann er auf diesen Umsatz unter bestimmten Voraussetzungen die umsatzsteuerliche Differenzbesteuerung anwenden.

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Zuschüsse einer Gebietskörperschaft

Kürzlich befasste sich der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit der Frage, wie Zuschüsse einer Gebietskörperschaft zur Verlustdeckung an ein Unternehmen, das öffentliche Personenverkehrsdienste erbringt, umsatzsteuerlich einzuordnen sind.

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Neue Regelungen für freie Dienstnehmer:innen

Seit 1.1.2026 gelten neue Regelungen für freie Dienstnehmer:innen. Dazu zählen gesetzlich festgelegte Kündigungsfristen und -termine, die Möglichkeit der Einbeziehung freier Dienstnehmer:innen in Kollektivverträge sowie eine Pflicht zur Ausstellung von erweiterten Dienstzetteln.

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Forschungsprämie: Abzugsverbot für Manager:innengehälter nicht anwendbar

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) stellte klar, dass das Abzugsverbot für das Entgelt von Arbeits- oder Werkleistungen, soweit sie den Betrag von € 500.000 pro Person übersteigen, nicht auf die Forschungsprämie anwendbar ist.

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Freiwilligenpauschale: Meldepflicht von Vereinen

Bis Ende Februar 2026 müssen Körperschaften bzw. Vereine die im Jahr 2025 ausbezahlten Freiwilligenpauschalen und einen bestimmten Betrag übersteigende Auszahlungen dem Finanzamt melden.

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Kammerumlagen und Hebesätze ab 1.1.2026

Die Wirtschaftskammer Österreich teilte mit, dass die im Jahr 2024 bekannt gegebenen Hebesätze und Schwellenwerte auch für 2026 unverändert gelten. Lediglich die KU 2-Hebesätze der Wirtschaftskammer Niederösterreich und Salzburg wurden gesenkt.

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Newsletter Februar 2026

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Weiterverrechnung von Kosten in der Umsatzsteuer

In der Unternehmenspraxis stellt sich häufig die Frage, wie die Weiterverrechnung von Kosten umsatzsteuerlich zu behandeln ist. Dabei ist zu klären, ob eine Weiterverrechnung umsatzsteuerpflichtig ist und – falls ja – welcher Steuersatz anzuwenden ist.

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Kammerbeiträge als Werbungskosten eines Rechtsanwaltsanwärters

Das Bundesfinanzgericht (BFG) hat klargestellt, dass Rechtsanwaltsanwärter ihre verpflichtend zu leistenden Kammerbeiträge für die Mitgliedschaft in der Rechtsanwaltskammer sowie die Beiträge zur Versorgungseinrichtung steuerlich als Werbungskosten geltend machen können.

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Abgabenhinterziehung durch unrichtige UVAs

Für eine Steuerhinterziehung reicht schon die vorübergehende Erlangung eines Steuervorteils.

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Mitarbeiter:innenprämie 2025

Das Budgetbegleitgesetz führte eine neue steuerfreie Mitarbeiter:innenprämie von € 1.000 pro Jahr für 2025 ein. Wird die Prämie nicht allen Arbeitnehmer:innen oder nicht allen im selben Ausmaß angeboten, muss die Unterscheidung betrieblich begründet und sachlich gerechtfertigt werden.

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Grundanteil bei vermieteter Eigentumswohnung

Das Bundesfinanzgericht hat bestätigt, dass der Anteil von Grund und Boden bei einer vermieteten Eigentumswohnung nicht pauschal in Höhe von 20% nach der Grundanteilverordnung angesetzt werden muss, wenn die tatsächlichen Verhältnisse deutlich davon abweichen.

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Betrugsbekämpfungsgesetz 2025

Die Bundesregierung möchte mit dem Betrugsbekämpfungsgesetz weitere Reformen im Bereich der Betrugsbekämpfung umsetzen.

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Auswirkungen einer späteren Umsatzsteuer-Option

Eine Option, die sich ausschließlich auf den über die Anzahlung hinausgehenden Vermietungsumsatz beschränkt, ist aufgrund der Unteilbarkeit der Umsätze laut Bundesfinanzgericht (BFG) nicht möglich.

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Vereinfachungsregel für Dreiecksgeschäfte

Der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) hat zur Frage, ob die Vereinfachungsregel für Dreiecksgeschäfte ab der nachträglichen Ausstellung einer korrekten Rechnung „von nun an“ anwendbar ist, den Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) angerufen.

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Newsletter Jänner 2026