Diversity Strategy: nachhaltige Ziele im Blick behalten
Wir helfen Unternehmen dabei, eine ganzheitliche Diversity-Strategie zu entwickeln und umzusetzen. Ziel ist es, soziale Aspekte wie Diversity, Equity und Inclusion sowie faire und transparente Vergütung systematisch in die Unternehmensstrategie zu integrieren. Dafür identifizieren wir gemeinsam relevante Handlungsfelder – etwa die Ermittlung des Gender Pay Gaps oder die Umsetzung der Entgelttransparenzrichtlinie – und entwerfen einen konkreten Ziel- wie auch Maßnahmenplan für die Umsetzung.
Durch Stakeholder-Engagement und partizipative Formate wie Taskforces, Employee Resource Groups oder Townhalls schaffen wir frühzeitig Akzeptanz, Ownership und Relevanz für anstehende Change-Projekte. Wir ermitteln und erheben passende KPIs mit Fokus auf soziale Nachhaltigkeit und formulieren ein Kommunikationskonzept, das sowohl intern als auch extern die erzielten Fortschritte sichtbar macht.
Pay und Diversity Transparency: datenbasiert zu mehr Klarheit
Um Unternehmen bei der Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie wirkungsvoll zu unterstützen, prüfen wir, ob Ihr Unternehmen von den Berichtspflichten der Richtlinie betroffen ist, und begleiten Sie anschließend bei der fristgerechten und rechtskonformen Umsetzung aller Vorgaben. Dabei setzen wir auf ein wissenschaftlich fundiertes, KI-gestütztes Analyse-Tool, das eine präzise Datenerfassung und -auswertung ermöglicht – mit einem besonderen Fokus auf die relevanten Diversity-Dimensionen, die wir in Bezug auf zentrale Handlungsfelder wie Gehalt, Karriereentwicklung, Arbeitszeitmodelle und Weiterbildung systematisch analysieren.
Gemeinsam mit Ihnen leiten wir konkrete Ziele, praxisnahe Handlungsempfehlungen und wirksame Maßnahmen ab, um bestehende Ungleichheiten gezielt zu reduzieren. Dabei bleiben wir nicht auf der Ebene reiner Kennzahlen stehen, sondern nutzen die durch Daten geschaffene Transparenz strategisch – als Hebel für eine gerechtere und zukunftsfähige Unternehmenskultur.
Human Rights Strategy und Governance: auf die Unternehmensführung kommt es an
Die Grundlage für nachhaltiges Handeln ist es, menschenrechtliche Standards strategisch in bestehende Prozesse und Strukturen einzubringen. Dafür entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine unternehmensweite Human Rights Policy. Mit fundierten Gap-Analysen und Readiness-Assessments im Unternehmen schaffen wir Transparenz über den Status quo und identifizieren Handlungsbedarfe, die sich aus regulatorischen Anforderungen wie der CSDDD, CSRD oder der EU-Taxonomie ergeben.
Wir begleiten Sie umfassend beim Aufbau effektiver Governance-Strukturen zur Steuerung sowie bei der Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflichten (Human Rights Due Diligence, HRDD) und stehen Ihnen auch bei der externen Berichterstattung zur Seite – etwa im Rahmen von Human Rights Reports oder den CSRD-konformen Offenlegungen gemäß ESRS S1 bis S4.
Human Rights Risk und Impact Assessment: Risiken frühzeitig erkennen
Unsere Expert*innen begleiten Unternehmen bei der systematischen Analyse menschenrechtlicher Risiken – sowohl im eigenen Geschäftsbereich als auch entlang der Lieferkette. Ergänzend bieten wir Länderprofile, die Menschenrechtsrisiken identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen liefern. Die Priorisierung erfolgt nach Schweregrad und Eintrittswahrscheinlichkeit, um gezielt Präventions- und Abhilfemaßnahmen abzuleiten und wirksam umzusetzen.
Mit branchenspezifischer Expertise beraten wir insbesondere Hochrisikosektoren wie Textil, Rohstoffe, IT und Landwirtschaft. Unsere Leistungen umfassen regionale Risikoanalysen mit besonderem Fokus auf lokale Herausforderungen sowie die Einbindung betroffener Gruppen, damit menschenrechtliche Fragen aus allen Perspektiven beleuchtet werden.
Stakeholder-Engagement und -Dialog: Transparenz bieten, Vertrauen gewinnen
Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, relevante Anspruchsgruppen entlang ihrer Wertschöpfungskette systematisch zu identifizieren und zu priorisieren, um diese gezielt in menschenrechtliche Sorgfaltspflichtenprozesse (HRDD) zu integrieren. Durch die Konzeption, Moderation und Auswertung strukturierter Dialogformate mit potenziell betroffenen Gruppen – etwa Arbeiter*innen, lokalen Gemeinschaften oder NGOs – schaffen wir belastbare Grundlagen dafür, menschenrechtliche Risiken und Perspektiven zu erfassen. Auch Stakeholder in der tieferen Lieferkette erreichen wir durch unser internationales Netzwerk von Forvis Mazars.
Wir entwickeln außerdem Kommunikationsstrategien rund um menschenrechtliche Themen für die interne wie auch externe Kommunikation und beraten Unternehmen beim Aufbau von Expertenbeiräten.
Rechtsbehelfs- und Beschwerdemechanismen: menschenrechtliche Sorgfaltspflichten im Fokus
Klare Meldeprozesse bei Beschwerden sowie Menschenrechtsverstößen sind das Fundament dafür, die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und das Vertrauen aller Beteiligten zu stärken. Wir unterstützen Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung wirksamer Beschwerdeverfahren, die den Vorgaben an menschenrechtliche Sorgfaltspflichten folgen.
Gemeinsam gestalten wir zugängliche und sichere Meldekanäle, über die Betroffene auf Missstände hinweisen können. Um eine konsistente Anwendung zu gewährleisten, schulen wir interne Stakeholder gezielt im Umgang mit Beschwerden und integrieren die Mechanismen nahtlos in bestehende Compliance- sowie HRDD-Strukturen.
Sie möchten mehr zum Thema Social Standards & Human Rights erfahren? Dann nehmen Sie gern Kontakt mit unseren Expert*innen auf.
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